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Auch in Afghanistan verzeichneten Experten keine nennenswerte Zahl von IS-Rückkehrern. Die Terrororganisation wird am Hindukusch auf eine Stärke von etwa 4000 Mann geschätzt. Sie stammen offenbar aus vielen Weltgegenden. Aber die Zahl blieb währen der vergangenen Jahre weitgehend konstant. Ein Grund zur Beruhigung ist dies dennoch nicht. Der IS in Afghanistan verdrängte die radikalislamischen Talibanmilizen vor allem im Norden des Landes – in der Region, in der rund 1300 Soldaten stationiert sind.

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Mut in Paris

28. Mai 2018 09:47; Akt: 28.05.2018 12:07

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Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich am Montagmorgen mit Mamoudou Gassama getroffen. Der 22-Jährige ...
Bild: Thibault Camus
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich am Montagmorgen mit Mamoudou Gassama getroffen. Der 22-Jährige ...
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Mann klettert vier Stockwerke und rettet Kind

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Bis gestern hatte er keine Aufenthaltsgenehmigung. Jetzt ist er wegen seines Mutes nicht nur eingebürgert worden, er hat auch einen Job – bei der Feuerwehr. Der 22-jährige Mamoudou Gassama war am Vormittag von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Elysée-Palast empfangen worden. Dieser wollte dem Einwanderer aus Mali persönlich für seinen Mut danken: Gassama hatte am Samstagabend mit einer waghalsigen Kletteraktion einen vierjährigen Jungen gerettet, der an der Außenseite einer Balkonbrüstung eines Hauses in Paris baumelte und vier Stockwerke in die Tiefe zu stürzen drohte.

Passanten filmten, wie der junge Mann sich an der Fassade eines Gebäudes von Balkon zu Balkon nach oben hangelte, bis er das Kind erreichte und es über die Brüstung zurück auf den Balkon zog. Das Video der Rettungsaktion wurde in sozialen Netzwerken bereits Millionen Mal aufgerufen.

Ausländische Medien bezeichnen den Mann aus Mali als «Spider-Man», da er es schaffte, in weniger als einer Minute die Hausfassade hochzuklettern. «Ich war auf dem Weg, um mit Freunden Fußball zu schauen, als ich Leute schreien hörte», sagte der Westafrikaner . Als er den Grund für die Aufregung gesehen habe, habe er nicht gezögert. An die Gefahr habe er nicht gedacht, sondern allein daran, rechtzeitig zu dem Kind zu gelangen. «Gott sei Dank konnte ich es retten», sagte Gassama.

Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris, bedankte sich auf Twitter sowie in einem Telefonat bei dem jungen Malier. «Er sagte mir, er sei vor einigen Monaten aus Mali hierher gekommen und träume davon, sich hier ein Leben aufzubauen», erklärte Hidalgo. «Ich sagte ihm, dass seine heldenhafte Tat ein Vorbild für alle Bürger ist und die Stadt Paris natürlich daran interessiert ist, ihn bei seinen Bemühungen zu unterstützen, sich in Frankreich niederzulassen.»

Ersten Erkenntnissen zufolge waren die Eltern des vierjährigen Jungen nicht zu Hause, als das Kind vom Balkon zu fallen drohte. Die Mutter war zu dem Zeitpunkt nicht in Paris, der Vater war offenbar einkaufen gegangen. Er wurde in Untersuchungshaft genommen. Gegen ihn wird wegen Verletzung der Aufsichtspflicht ermittelt, wie aus Justizkreisen verlautete.

(L'essentiel/gux/afp)

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Léon am 28.05.2018 10:29 Diesen Beitrag melden

Simplement bravo et tout respects Monsieur.

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Frankfurter Rundschau

50 Jahre Club of Rome Die Mahner der Menschheit

„Wir sind dran“ heißt der jüngste Bericht der Denkfabrik Club of Rome. Resigniert haben die Experten auch nach 50 Jahren nicht.

Von Joachim Wille
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Es war ein schmales Bändchen von 180 Seiten mit vielen Grafiken und Schaubildern. Doch das hatte es in sich. „The Limits to Growth“, zu deutsch „Die Grenzen des Wachstums“ setzte 1972 den Startpunkt für die globale Umweltdebatte. Herausgegeben von dem 1968 gegründeten Thinktank „Club of Rome“ (CoR), schaffte die Studie zur Zukunft der Menschheit es fast überall auf die Bestsellerlisten und erweiterte den politischen Horizont um das Thema Nachhaltigkeit – das damals noch niemand so nannte. Übersetzt in über 30 Sprachen, wurden von ihr 30 Millionen Exemplare verkauft. Das hat seither kein anderes wissenschaftliches Werk geschafft.

Der Grund dafür war – auch – ein Missverständnis. Denn der Report kam als reine Weltuntergangsprophezeihung rüber. In den pessimistischen Szenarien ihres „Weltmodells“ hatten die Forscher um Dennis Meadows von der US-Universität MIT berechnet, was passiert, wenn die Weltbevölkerung ungebremst wächst, kaum neue Rohstoffvorkommen entdeckt und auch keine großen technologischen Fortschritte erzielt werden. Und das Ergebnis, das der MIT-Großrechner für diesen Fall ausspuckte, waren dramatisch: ein wirtschaftlicher und ökologischer Kollaps der Weltgesellschaft im Laufe des 21. Jahrhunderts. Folge: Die Weltbevölkerung würde drastisch zurückgehen, in Hunger und Elend. Dass es auch andere Szenarien gab, in denen durchgespielt wurde, wie dies zu vermeiden sei, interessierte die Öffentlichkeit weniger.

Der Club of Rome (CoR) wurde 1968 gegründet. Er ist ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Sitz seines Sekretariats ist in Winterthur (Schweiz).

Der CoR hat nationale Ableger in mehr als 30 Staaten. Leitidee des Clubs ist „eine nachhaltige Entwicklung, die die Bedürfnisse der heutigen wie auch der künftigen Generationen an den begrenzten Ressourcen sowie der begrenzten Belastbarkeit unserer Ökosysteme orientiert“.

Der Club hat rund 40 Berichte veröffentlicht. Neben den „Grenzen des Wachstums“ (1972) haben vor allem „The Future of the Oceans“ (1986), der Folgebericht „Beyond the Limits of Growth“ (1989) und „Faktor 4 / Faktor 5“ (1997/2010) für Aufsehen gesorgt. Der jüngste Report „Wir sind dran – Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen“ erschien 2017. (jw)

Die Erdölpreise explodierten weltweit, die Weltwirtschaft rutschte in die Rezession, und in Deutschland reagierte die

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